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Von der Schaufel zum Einzug in sechs Monaten!

07 Oct 2020

Vor dreißig Jahren gab es im alten "Maurerhaus" eine ungeschriebene Regel, dass das Gebäude ein Jahr lang unter dem Dach stehen musste, bis es im Innenbereich mit feineren Arbeiten weiterging. Und es war damals auch akzeptabel zu warten. Heute eilen die Bauherren und künftige Mieter drängen, so schnell wie möglich einzuziehen.

Das beschleunigte Lebenstempo sowie der Profit hat die Bauherren gezwungen, die Fristen für den Einzug für die Mieter auf das Minimum zu reduzieren. Somit kann man heute in sechs Monaten oder auch schon eher im neuen Eigenheim sein.

Die Bodenplatte enthält eine bestimmte Menge an Wasser. Wenn sie nicht getrocknet wird und sofort mit anderen Schichten wie Wärmedämmung, PVC-Folie, Estrich, Fliesen, Laminat oder Parkett belegt wird, dann wird diese Feuchtigkeit nach und nach durch die Wände in den Wohnraum gelangen.

Gebäudefeuchtigkeit in Kombination mit der zusätzlichen Feuchtigkeit, die wir erzeugen, wird überschüssige Feuchtigkeit im Raum hervorrufen. Das zeigt sich leider schon am ersten Tag des Einzugs, vor allem im Winter.

Bei einem Seminar haben wir eine schockierende Information erhalten:

Ein nicht getrockneter Neubau verursacht in den ersten drei Jahren etwa das 2-3-fache der Heizkosten.

Nun, da wir Sie schockiert haben, können wir es noch einmal tun!

Akribisch wurde kalkuliert: Aus Beton, Putz, Gips, Estrich und Fundamentplatten im durchschnittlichen Einfamilienhaus sind zwischen 10.000 und 20.000 Liter Wasser (ca. 90 Liter pro m2) verbaut. Was glauben Sie, wo wohl dieses Wasser hin ist? Ist es von alleine verdampft? Wir bezweifeln dies...

Wie kann man die Feuchtigkeit im Estrich überprüfen?

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