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Wasserschadensanierung

Bei einem Wasserschaden ist es das Wichtigste, schnell zu reagieren!

Wir erläutern in 5 Schritten das korrekte vorgehen:

1. Sofortmaßnahmen:

  • Wasserzufuhr stoppen
2. Herausfinden, woher das Wasser kommt:
  • Leckortung
3. Vorhandenes Wasser entfernen:
  • Absaugen
4. Trocknung:
  • wir verfügen über ein großes Angebot an Bautrocknern mit verschiedenen Leistungsstärken. Je nach Größe und betroffener Flächen stellen wir unsere Trocknungsgeräte zur Verfügung
 5. Feuchtigkeitsmessung:
  • zu Beginn und Ende des Trocknungsprozesses prüfen wir den Feuchtigkeitsgehalt. Erst wenn die Normwerte erreicht sind, ist die Trocknung beendet

Was ziemlich oft im Falle eines Wasserschadens vorkommt ist, dass Mieter oder Eigenheimbesitzer versuchen, den Schaden zu beheben, indem sie den betroffenen Raum mit Heizgeräten einheizen. Das ist absolut der falsche Weg. Wasser, das sich durch die Wände zieht und verbreitet, kann Verschmutzungen und Bakterien mit sich bringen. Mit einem Beheizen der durch einen Wasserschaden betroffenen Räume bilden sich ideale Bedingungen für die Entstehung von Schimmelpilzen.

Wenn Sie versuchen, durchnässte Wände mit Hilfe von Heizgeräten zu trocknen, werden Sie nur die Oberfläche bzw. erste Schicht evtl. trocknen, die Feuchtigkeit bleibt aber tiefer in der Wand bestehen. Das Problem ist somit nicht gelöst, nach ein paar Tagen werden sich Schimmelpilze bilden und die Wände werden schwarz. 

Aus diesem Grund ist eine Tiefentrocknung mit unseren Bautrocknern erforderlich, die den betroffenen Bausubstanzen die Feuchtigkeit komplett entziehen.

Auf natürlichem Wege (beispielsweise durch Lüften) wäre eine Trocknung auch denkbar, dieser Prozess dauert aber sehr lange.

Im Falle eines Wasserschadens kann es auch zu einer Verformung oder einem Aufquillen der Bodenbeläge kommen (z.B. Parkett, Laminat usw.), dann ist es erforderlich, diese zu entfernen.

Falls die Wände mit mehreren Schichten wasserabweisender Farbe oder Tapeten belegt sind, gestaltet sich die Trocknung schwieriger und länger. Hier ist es sinnvoll, die Wandbeläge zu entfernen.

Ein weiteres Problem

Ein weiteres Problem können vom Wasserschaden betroffene Rigipswände darstellen. Kürzlich hat uns ein Kunde kontaktiert, in dessen Objekt es einen Rohrbruch in der Toilette gab und während der Nacht hat sich das Wasser in den ganzen Räumlichkeiten verteilt. Die Trennwände waren aus Rigips und die Isolation Glaswolle. Die Wände waren nass und die Glaswolle hat das ganze Wasser aufgesaugt. In solchen Fällen ist es dringend erforderlich, die Wände aufzuschneiden und die Glaswolle zu entnehmen, da sie hier nicht mehr als Isolationsmaterial dienen kann und nach der Bautrocknung und Wasserschadensanierung mit einer neuen Glaswolle ausgetauscht werden muss.

Durchnässte Glaswolle Wasserschaden Rigipswand

In solchen Fällen muss man schnell reagieren!

Falls Teppiche, Matratzen und Stoffmöbel durchnässt sind, sollte man diese entsorgen, da sich hier Mikroorganismen bilden.

Was Kleidung angeht, diese kann man waschen und gut trocknen.

Mit der Trocknung allein ist der Schaden aber noch nicht behoben!

Es bleiben je nach Durchfeuchtegrad erhebliche Schäden, u.a.: 

  • aufgequollene Böden
  • ruinierte Wände
  • defekte Elektronikanlagen
  • zerstörte Fliesen
  • Schimmelpilz
Um zur gewohnten Wohnqualität zurückzukehren ist eine Wasserschadensanierung erforderlich.
Die Schimmelpilzsanierung ist ein Teilbereich unseres Leistungsspektrums. 

Für die Beseitigung vieler anderer Folgeschäden sind Bodenverleger, Maler, Elektriker, Schreiner und sonstige Handwerker erforderlich. 

Gerne sind wir Ihnen bei der Suche behilflich und stellen den Kontakt her und geben eine weitere Schadensanierung für Sie in Auftrag.

Alle Folgearbeiten nach einem Wasserschaden (z.B. Malerarbeiten) sollen erst durchgeführt werden, wenn die Trocknung vollständig beendet ist.

Wasserschadensanierung Zejak - Ihre zuverlässigen Dienstleister in München.

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